top of page

Akusiniatrie / Homöosiniatrie für Tiere bei Landsberg am Lech 

shutterstock_729446947_Akusinatrie.jpg

„Effektive Kombination zwischen Akupunktur & Homöopathie“

Begründet wurde die Methode zu Anfang des 20. Jahrhunderts von dem französischen Arzt Dr. med. R. de la Fuye (1880-1961). Sie basiert auf Erkenntnissen seines deutschen Kollegen August Weihe (1840-1896), der schon 1886 einen Zusammenhang zwischen organisch-seelischen Störungen und schmerzhaften Druckpunkten (Weihesche Druckpunkte) sah, die mit homöopathischen Mitteln behandelt werden konnten. 

​

Dr. med. R. de la Fuye, Begründer der französischen Akupunkturbewegung, erkannte eine Übereinstimmung zwischen den Weiheschen Druckpunkten und den Akupunkturpunkten der Traditionellen Chinesischen Medizin.

​

Mit einer feinen Nadel werden Homöopathische Medikamente sub- oder intrakutan in entsprechende Akupunkturpunkte, entlang der Meridianlaufbahnen am Körper injiziert.

​Gemäß den Erkenntnissen der Traditionellen Chinesischen Medizin und der Akupunktur stärkt und harmonisiert diese Therapie den Fluss der Lebensenergie Qi – sie regt Regulationsprozesse im Körper an bzw. nimmt reflektorisch Einfluss auf innere Abläufe und Organe, die mit den entsprechenden homöopathischen Mitteln gezielt beeinflusst werden können. 

​

Beide Therapieformen ergänzen und verstärken sich in ihrer Wirkung, sind jedoch für den Patienten durch die gute Verträglichkeit besonders schonend.

​

Besonders reaktionsschwache Patienten, die auf die klassische Akupunktur nur unzureichend ansprechen, können auf diese Weise wirksam behandelt werden.

bottom of page